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Reitkultur: Tradition und Innovation

Die Verbundenheit des Fürstenhauses von Liechtenstein zur Reitkultur reicht bis zu Fürst Karl Eusebius I. von Liechtenstein zurück. Heute fördert die LGT erstklassige Turniere im Reitsport.

In der langen Geschichte des Fürstenhauses bildeten Pferde mehr als in allen anderen Adelsfamilien einen zentralen Punkt der Interessen. So beschäftigte sich schon Karl Eusebius I. von Liechtenstein (1611-1684) während seiner Regentschaft intensiv mit der Pferdezucht und wurde zu einem grossen Experten auf diesem Gebiet.

Sein Ziel war es, im Sinne des barocken Selbstverständnisses die Natur zu überwinden und eine Pferderasse zu züchten, die an Statur, Farbgebung und Charakter alles andere in der Pferdezucht Existierende übertreffen sollte. Sein Stolz war, dass alle Angehörigen des hohen Adels wie des Kaiserhauses seine Pferde begehrten, wenn es galt, besonders wichtige Ereignisse zu feiern oder höchste Repräsentationsansprüche zu befriedigen. Vom 17. bis weit ins 19. Jahrhundert war die Pferdezucht neben dem Faible für Baukunst ein Charakteristikum der Fürstlichen Familie. Bis heute ist diese Faszination für Pferde und Pferdesport geblieben. In diesem Geiste engagiert sich auch die LGT als Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein stark für den Pferdesport und fördert die sportliche Auseinandersetzung durch das Sponsoring erstklassiger Reitturniere.

Reitturniere mit Unterstützung der LGT

"Der Reitsport ist eine Kombination aus jahrhundertealter Kultur und moderner Sportart. Dieses Zusammenspiel harmoniert optimal mit unseren Unternehmenswerten. Denn auch die LGT legt sehr viel Wert auf Tradition und setzt auf der anderen Seite innovative Anlagemethoden mit höchster Qualität um."

S. D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, Chairman LGT
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