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LGT Bank Schweiz als beste Auslandsbank ausgezeichnet

30. April 2021

Das renommierte Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz hat der LGT Bank Schweiz bei ihrem diesjährigen Private-Banking-Rating den Titel «Beste Auslandsbank» verliehen.

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz hat in seinem Banken-Rating 2021 bereits zum 13. Mal die vier besten Privatbanken der Kategorien Bank Regional, Bank National, Privatbank und Auslandsbank ausgezeichnet. Die LGT Bank Schweiz, die Teil der LGT Gruppe mit Hauptsitz in Liechtenstein ist, konnte im Prüfverfahren mit hervorragenden Leistungen überzeugen und sich gegenüber zahlreichen anderen Banken durchsetzen. Die Bilanz kürte sie zur "Besten Auslandsbank" – ein Zeichen für die Kompetenz der LGT als internationale Privatbank mit einem Multi-Hub-Ansatz, die seit über 15 Jahren in der Schweiz tätig ist.

Die LGT konnte die Jury in allen sechs überprüften Kategorien Interaktion, Ganzheitlichkeit, Transparenz, Kosten, Risikoaufklärung und Portfoliostruktur überzeugen. Vor allem punktete die Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein mit ihrer engagierten, persönlichen Beratung und dem durchdachten Anlagevorschlag. "Die Kommunikation mit der LGT war hervorragend. Der Anlagevorschlag war auf die Bedürfnisse des Kunden massgeschneidert und die Kosten hielten sich im Rahmen", sagt Professor Thorsten Hens, Vorsitzender der Jury in seiner Beurteilung – sein Fazit: "Insgesamt eine sehr gute Leistung."

Bestätigung und Ansporn zugleich

Heinrich Henckel, CEO der LGT Bank Schweiz, freut sich über das hervorragende Resultat: "Wir wollen unseren Kunden ein exzellenter Partner in Vermögensangelegenheiten sein. Die sehr gute Bewertung beim Bilanz Private-Banking-Rating und die Auszeichnung zur besten Auslandsbank ist eine schöne Bestätigung dafür, aber vor allem ist sie Ansporn, uns weiter zu verbessern. Als LGT wollen wir unseren Schwerpunkt in den nächsten Jahren im Bereich nachhaltige Geldanlage legen. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Expertise in diesem Bereich einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden, die Gesellschaft, die Umwelt und die Wirtschaft leisten können."

Für den Privatbanken-Test wählte die neunköpfige Jury unter der Leitung von Prof. Thorsten Hens im Herbst letzten Jahres über 90 Banken aus, die einem realen Testkunden, 80-jährig, mit einem frei verfügbaren Vermögen von fünf Millionen Schweizer Franken, einen Anlagevorschlag unterbreiten sollten. Im Januar 2021 gingen die Anlagevorschläge ein – davon wählte die Jury die besten 23 aus. Diese Vorschläge wurden daraufhin vom Institut für Vermögensaufbau (IVA) in München anhand von rund 60 Kriterien analysiert. Im Anschluss präsentierten ausgewählte Finalisten dem Kunden und der Jury ihren Anlagevorschlag via Zoom.