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214 Ergebnisse

20.06.2018 08:34 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Handelskonflikt bringt Börsenkurse ins Rutschen

Die Stimmung an den Börsen bleibt angesichts der Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China angespannt. An der Schweizer Börse erreichte der SMI gestern vor dem Hintergrund des Handelskonflikts kurzzeitig den tiefsten Stand seit Februar 2017. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

19.06.2018 08:43 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Trump droht China mit weiterer Eskalation

Die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China sowie der Streit in der deutschen Regierung um die Flüchtlingspolitik sorgten für Unsicherheit bei den Anlegern und für verstärkte Gewinnmitnahmen zu Wochenbeginn. Die Spannungen dürften die Kapitalmärkte auch weiterhin belasten, da US-Präsident Trump erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China in Kauf nimmt und bereits mit weiteren Strafzöllen im Volumen von USD 200 Mrd. drohte. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

18.06.2018 08:30 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: US-Handelspolitik trübt erneut Börsenstimmung

Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus. Die Ankündigung der US-Regierung, China mit Strafzöllen von 25% auf mehr als 1'100 Produkte im Umfang von USD 50 Mrd. zu belegen, hat die Stimmung der Anleger getrübt. Gleichzeitig verhängten auch China und die EU Vergeltungszölle auf US-Waren. Eine Verschärfung des Handelskonflikts dürfte auch in der neuen Börsenwoche für Unruhe sorgen. Nach den Zinsentscheiden der Fed, EZB und BoJ stehen am Donnerstag nun die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England und der SNB im Fokus.

15.06.2018 08:41 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: EZB bleibt zurückhaltend

Obwohl die EZB ihr milliardenschweres Anleihekaufprogramm wahrscheinlich Ende dieses Jahres beenden wird, brachte eine in Bezug auf die Zinswende zurückhaltende Kommunikation den Euro unter Druck. Die EZB beliess ihren Leitzins wie erwartet auf Rekordtief und zeigte sich in ihrer Kommunikation nach wie vor äusserst vorsichtig und sieht eine Zinswende nicht vor Mitte 2019. Auch Japans Notenbank beliess ihre Leitzinsen unverändert und senkte sogar ihre Inflationserwartungen.

14.06.2018 08:54 | Tägliche Marktbeobachtung

LGT Navigator: Fed trägt solider Wirtschaftslage Rechnung

Die US-Notenbank (Fed) erhöhte ihren Leitzins um einen viertel Prozentpunkt auf eine Bandbreite von 1.75% bis 2.00% und vollzog damit die zweite Erhöhung im laufenden Jahr. Neben der Zinserhöhung scheint eine Mehrheit der Entscheidungsträger im FOMC, nun insgesamt vier Zinserhöhungen in diesem Jahr zu erwarten, womit die Fed der soliden Wirtschaftslage mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit 2000 und einer steigenden Inflation Rechnung tragen dürfte. Vor diesem Hintergrund wird die Fed die Zinsen weiter schrittweise anheben, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern.

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