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Geschichte der LGT und des Fürstenhauses Liechtenstein

Die Fürsten von Liechtenstein waren stets fortschrittlich eingestellt. Sie haben ihre Unternehmen und Betriebsabläufe laufend verbessert und vorausschauend neue Geschäftsfelder entwickelt und sich für das Gemeinwohl engagiert.

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  • Anfänge bis 19. Jahrhundert
  • 20. Jahrhundert
  • 21. Jahrhundert
  • Die Keimzelle der Fürstlichen Sammlungen

    1599

    Kunst

    Die Keimzelle der Fürstlichen Sammlungen

    Fürst Karl I. von Liechtenstein (1569-1627) wurde 1599 von Kaiser Rudolf II. (1552-1612) zum Oberforsthofmeister berufen. Im höchsten Hofamt, mit dem auch der Vorsitz im Geheimen Rat verbunden war, kam er auch in engen Kontakt mit den Prager Hofkünstlern. Seine Guardaroba - so die Bezeichnung der Räume, in denen wertvolle Objekte aufbewahrt wurden - umfasste neben Gemälden auch Teppiche, kostbare Möbel, Gold- und Silberobjekte sowie Gefässe aus geschnittenem Stein. Die Guardaroba, der auch bedeutende Kunstwerke wie die lebensgrosse Bronze "Christus im Elend" (1607 von Adrian de Fries) in Auftrag gegeben hatte, ist die Keimzelle der Fürstlichen Sammlungen.

  • 1600

    Wirtschaft

    Vorbildliche Instruktionen

    Aus der Zeit um 1600 stammen die ersten Rechnungsbücher von Fürst Karl I. von Liechtenstein. Vermutlich wurden damals auch die Grundlagen für die umfassende Verwaltung der liechtensteinischen Herrschaften gelegt. Vorbildcharakter besassen zu aller Zeit die fürstlich liechtensteinischen "Instruktionen", die Unwägbarkeiten und Unregelmässigkeiten vorbeugen sollten. Mit den Instruktionen wurden die Verwaltung der Herrschaften und die Aufgaben der fürstlichen Bediensteten bis ins Detail geregelt.

  • 1627

    Kunst

    Monumente für die Unsterblichkeit

    Fürst Karl Eusebius I. von Liechtenstein (1611-1684) war - wie sein Vater Karl I. - ein kunstsinniger Fürst. Er ging vom heutigen Weltkulturerbe Schloss Feldsberg aus seiner Sammelleidenschaft nach und engagierte als erster Fürst des Hauses Liechtenstein in grossem Umfang Architekten, Steinmetze, Stuckateure und Maler. Für den Erwerb von Gemälden und Skulpturen nutzte er systematisch den Kunsthandel. Seiner Einstellung, dass Geld nur dafür da sei, "schene Monumenta zu hinterlassen zue ebiger und unsterblicher Gedechtnuss" konnte er nur dank seines unternehmerischen Geschicks nachleben: Das primäre Ziel von Karl Eusebius war die Neuordnung der durch den Dreissigjährigen Krieg stark belasteten fürstlichen Güter und Finanzen. Zahlreiche Gemälde mit Pferden belegen zudem sein grosses Interesse für die Pferdezucht.

  • 1655

    Philanthropie

    Stiftung eines Armenspitals

    Religiöse Überzeugungen und Praktiken waren für die Adeligen in der frühen Neuzeit Ausdruck der eigenen Frömmigkeit und Teil adeliger Selbstdarstellung. Durch fromme und karitative Stiftungen suchten sie ihr Seelenheil zu sichern, wie ein Brief von Fürst Karl Eusebius I. von Liechtenstein (1611-1684) an seinen Sohn Fürst Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein (1657-1712) aus dem Jahr 1681 zeigt: Nichts könne erstrebenswerter sein, als "ein Capital auch in der Ewigkeit zu haben, welches durch die Erbauung der Gotteshäuser, Clöster, Hospitalien erworben werde; dadurch werden die gueten Werk vermehret und der Verdienst in der Ewigkeit erlanget". Karl Eusebius I. stiftete im Jahr 1655 im mährischen Littau (Litovel) ein Armenspital.

  • 1694

    Wirtschaft

    Lichtentaler Brauerei

    Vor den Toren Wiens gründete Fürst Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein die Mustersiedlung Lichtental. Die 1694 gegründete fürstlich liechtensteinische Brauerei sollte deren wirtschaftliche Basis bilden. Das in Lichtental nach bayerischer Art gebraute dunkle Bier machte dem in Wien üblichen leichteren Weiss- oder "Kaiserbier" schon bald erfolgreich Konkurrenz. Die liechtensteinische Brauerei stieg zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur drittgrössten Brauerei Wiens auf. Nachdem sie 1878 den Betrieb einstellte, wurde der frei gewordene Gebäudekomplex gewinnbringend verpachtet.

  • 1698

    Wirtschaft

    Reorganisation der kaiserlichen  Vermögensverwaltung

    Mehrmals stellte Fürst Johann Adam Andreas I. dem chronisch an Geldnöten leidenden Kaiserhaus Kredite zur Verfügung. 1698 übernahm er die Präsidentschaft zur Reorganisation der kaiserlichen Vermögensverwaltung mit dem Auftrag, die zerrütteten kaiserlichen Finanzen nach liechtensteinischem Vorbild in Ordnung zu bringen. Von 1703 bis 1705 war Johann Adam Andreas I. zudem der erste Präsident der "Banco del Giro", die nach dem Konkurs des Bankhauses des Hofbankiers Samuel Oppenheimer gegründet wurde.

  • 1711

    Kunst

    Barocke Gesamtkunstwerke

    Mit dem Kauf einer Bauparzelle unweit der kaiserlichen Hofburg erwarb Johann Adam Andreas I. (1657-1712) auch das bereits begonnene Stadtpalais in der heutigen Bankgasse. Das Stadtpalais und das wenige Jahre zuvor begonnene Gartenpalais in der Rossau liess der Fürst von zahlreichen Künstlern zu barocken Gesamtkunstwerken ausbauen. Heute ermöglichen das Gartenpalais und das kürzlich renovierte Stadtpalais einzigartige und authentische Einblicke in die fürstliche Lebenswelt und 400 Jahre Sammeltradition.

  • 1750

    Kunst

    Werke über Kunst und Architektur

    Fürst Karl Eusebius I. (1611-1684) verfasste um 1675 eine architekturtheoretische Abhandlung, die heute eine wichtige Quelle für das Architekturverständnis adeliger Bauherren des 17. Jahrhunderts ist. Er und seine Nachfolger bauten die hauseigene Bibliothek massgeblich aus. In seinem Testament bestimmte Fürst Johann Adam Andreas I. (1657-1712) unter anderem auch die Bibliothek als unveräusserbaren Teil des Vermögens, der immer im Besitz der Familie bleiben solle. Zahlreiche Neuerwerbungen seines Nachfolgers Fürst Joseph Wenzel I. von Liechtenstein (1696-1772) machten die Fürstliche Bibliothek in den Jahren um 1800 zur - nach der kaiserlichen - grössten privaten Büchersammlung Wiens. Neben Schwerpunkten in Kunst, Architektur und Militärwissenschaft umfasste sie viele weitere Wissensgebiete

     

  • 1762

    Philanthropie

    Schulgründungen

    Eine der bedeutendsten Wohltäterinnen in der Geschichte des Fürstenhauses war Maria Theresia von Liechtenstein (1694-1772). Zahlreiche erhaltene Quittungen beweisen, wie sie Kirchen, Klöster und Gemeinden mit zum Teil bedeutenden Summen beschenkte. Ihre Stiftungen dienten nicht nur der Frömmigkeit, sondern auch der Wohltätigkeit, der Erziehung und dem Unterricht. Am 16. Januar 1762 gründete sie drei Schulen in den Gemeinden Kaunitz (Kounice), Mochov (Mochov) und Wischerowitz im heutigen Tschechien. Der Weg zur nächsten Schule sei für viele Kinder zu weit, fand Maria Theresia, also habe sie sich "zur Beförderung dieses Seelenheyles und der unterthänigen Jugend-Unterrichtung gäntzlich entschlossen", weitere Schulen zu stiften und Lehrer anzustellen, damit die Kinder "ohne allen Entgeld unterrichtet werden können".

  • 1772

    Philanthropie

    Das Savoyensche Damenstift, Heimat für verarmte ledige Damen

    Die bekannteste Stiftung Maria Theresias von Savoyen-Carignan, geborene Liechtenstein, ist zweifellos das Savoyensche Damenstift. Sie machte es 1772 testamentarisch zum Sitz eines adeligen weltlichen Damenstifts unter Obhut der Finanzverwaltung des liechtensteinischen Fürstenhauses. Vorgesehen war die Aufnahme von 20 verwaisten Damen, die je zur Hälfte aus dem österreichischen und dem böhmischen Adel entstammen und weniger als 4000 Gulden Vermögen haben sollten. Dabei handelte es sich um kein geistliches Stift. Die Aufgenommenen durften sich frei bewegen, verreisen und auch heiraten. Diese Verhältnisse bestehen heute noch, obwohl keine adeligen Damen mehr im Palais leben. Im Savoyenschen Damenstift verbrachte die Politikerin und österreichische Nationalrätin Dr. Hertha Firnberg ihre letzten Lebensjahre.

     

  • 1789

    Kunst

    Gründung der Fürstlichen Harmoniemusik

    So manches Fürstenhaus unterhielt im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts ein eigenes Orchester. Wolfgang Amadeus Mozart spekulierte in einem Brief an seinen Vater auf eine "fürstlichen Kammer und Theaterkapellmeister". Der wohl beste Oboist seiner Zeit formte ein Ensemble, das dem Haus Liechtenstein eine herausragende Rolle im damaligen Wiener Musikleben bescherte. Heute ist das Archiv der Fürstlichen Harmoniemusik die grösste zusammenhängende Harmoniemusik-Edition aller Zeiten und bietet einen einzigartigen Überblick über die Musikproduktion in Wien um 1800.

     

  • 1798

    Wirtschaft

    Pflanzenschule für exotische Hölzer

    Seit den 1790er-Jahren finden sich in den Rechnungsbüchern des Hausarchivs immer grössere Ausgaben für die Anschaffung exotischer Samen und Setzlinge, die Fürst Alois I. von Liechtenstein (1759-1805) aus Übersee kommen liess und in seinen Gärten in Eisgrub und in der Rossau kultivierte. Fürst Alois I. war einer der modernisierungsfreudigsten Grundbesitzer der Monarchie. 1798 errichtete er in Eisgrub eine Pflanzenschule für exotische Hölzer. 1802 schickte der Fürst seinen Gärtner Joseph van der Schot auf eine vierjährige Reise nach Amerika, von der dieser laufend berichtete und Pflanzenproben schickte. Alois I. forcierte besonders den Anbau von amerikanischem Mais, von Fabrik- und Färbepflanzen sowie von rheinischen und südeuropäischen Weinreben.

  • 1810

    Kunst

    Die erste Gemäldegalerie Wiens

    Die Gemälde der Liechtensteinischen Fürstenfamilie hingen im 18. Jahrhundert zum grössten Teil in den Galerieräumen im zweiten Stock des Stadtpalais in Wien. Viele Kunstwerke befanden sich zudem in den böhmischen und mährischen Besitzungen. Anfang des 19. Jahrhunderts beschloss Fürst Johann I. von Liechtenstein (1760-1836), einen Grossteil der umfangreichen Kunstsammlung in das Gartenpalais in der Rossau zu transferieren. Dort wurde sie ab 1810 erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Um in dieser ersten Galerie Wiens rund 800 seiner Gemälde zu zeigen, liess Johann I. das Gartenpalais aufwändig umbauen.

  • 1849

    Wirtschaft

    Erste Ackerbauschule der Monarchie

    Fürst Alois II. von Liechtenstein (1796-1858) setzte die Modernisierungsmassnahmen seiner beiden Vorgänger Alois I. und Johann I. auf den liechtensteinischen Gütern fort. Auf seinen Besitzungen entstand die erste Ackerbauschule der Monarchie, und mit seiner Tätigkeit für die Wiener Landwirtschaftsgesellschaft, als deren Präsident er 1849 bis 1858 fungierte, waren wesentliche Neuerungen und Reformen verbunden. Das in seinem Auftrag 1846 errichtete über 100 Meter lange Glashaus für tropische Pflanzen war eine der ersten derartigen Eisen-Glas-Konstruktionen in Europa.
    Der Fürst gehörte insgesamt 74 humanitären, wissenschaftlichen und industriellen Vereinen an und gab jährlich beträchtliche Summen für karitative Zwecke aus.

  • 1892

    Wirtschaft

    Erfolgreiche Fabrikanten

    Neben den Unternehmungen in der Land- und Forstwirtschaft befanden sich im 19. Jahrhundert auch einige Fabriken im Besitz der fürstlichen Familie Liechtenstein. Neben den Zuckerfabriken in Böhmisch-Brod (Ceský Brod, gegründet 1892) und Pecek (Pecek, gegründet 1897) sowie der Maschinenfabrik in Adamsthal (Adamov u Brna) verdient vor allem die liechtensteinische Tonwarenfabrik in Unterthemenau Erwähnung. Die um 1900 etwa 700 hier beschäftigten Arbeiter stellten Gehsteig- und Mosaikplatten, Steinzeugröhren sowie unterschiedlichste Ziegel und Kacheln her. Die hier erzeugten in bunten Farben glasierten Dachziegel wurden zum begehrten Exportgut. Berühmt wurde die Fabrik durch die Lieferung von Dachziegeln in insgesamt zehn Farbtönen für den Wiener Stephansdom.

  • 1895

    Wirtschaft

    Höhere Obst- und Gartenbauschule in Eisgrub

    Dem besonderen Interesse von Fürst Johann II. für den Gartenbau entsprang die Höhere Obst- und Gartenbauschule in Eisgrub (Lednice), die 1895 gegründet wurde. Das gleichfalls in Eisgrub 1913 eröffnete Mendel-Institut (Mendeleum) wurde von Fürst Johann II. finanziert und entwickelte sich rasch zu einem Zentrum für nach der Mendelschen Vererbungslehre vorgenommenen Züchtung von Zier- und Nutzpflanzen aller Art.

  • 1908

    Philanthropie

    Einsatz auf sozialem und humanitärem Gebiet

    "Wenn ich nicht wohl tuen kann, freut mich gar nichts mehr", bekannte Fürst Johann II. von Liechtenstein, der dank seines bemerkenswerten Einsatzes auf sozialem und humanitären Gebiet den Beinamen "Der Gute" trägt. Neben der Einführung fortschrittlicher Sozialleistungen für sein Personal gab Johann bedeutende Spenden an zahlreiche Einzelpersonen, Wohlfahrtsanstalten und an diverse karitative und gemeinnützige Einrichtungen. Im Jahr 1900 spendete er 10 000 Gulden für den Bau eines neuen Armenversorungshauses in Mödling, 1908 liess er ein Frauenkrankenhaus in Feldsberg errichten. Hinzu kamen beträchtliche Subventionen zur Erhaltung schon bestehender Wohlfahrtsanstalten. Johann II. unterstützte zudem das Pharmakologische Institut der Universität Wien sowie die Akademie der Wissenschaften sowie zahlreiche Museen in Wien, Böhmen und Mähren durch grosszügige finanzielle Zuwendungen und Schenkungen. Als Förderer wissenschaftlicher Bestrebungen finanzierte er auch namhafte historische und kunstgeschichtliche Publikationen.

  • 1920/21

    Wirtschaft

    Gründung der Bank in Liechtenstein

    Nach der konstituierenden Generalversammlung vom 22. November 1920 nahm die Bank in Liechtenstein im Mai 1921 mit zehn Angestellten ihre Geschäftstätigkeit auf. Sie startete in der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach dem ersten Weltkrieg und dem Übergang Liechtensteins zum Schweizer Franken als Landeswährung. "Mit besonderer Befriedigung erfüllt es uns, dass es uns gelungen ist, dem Lande unsere Dienste bei Beschaffung eines Landesanlehens von 1 Million Schweizer Franken erfolgreich zur Verfügung zu stellen, ohne dass wir hiebei unsere eigenen Mittel gebunden hätten", steht im ersten Geschäftsbericht an die Generalversammlung.

     

  • 1930

    Wirtschaft

    Übernahme der Aktienmehrheit durch das Fürstenhaus von Liechtenstein

  • 1970

    Wirtschaft

    Gründung der Fürst von Liechtenstein-Stiftung

    Das Fürstenhaus nutzt private Familienstiftungen nach liechtensteinischem Recht wegen deren Vorteilen für die Unternehmensführung und -organisation. Mit der Gründung der Fürst von Liechtenstein-Stiftung wurde dieser auch das Aktienkapital der Bank in Liechtenstein übertragen.

  • 1986

    Wirtschaft

    Going public der Bank in Liechtenstein

  • 1986

    Wirtschaft

    Eröffnung der Repräsentanz in Hongkong

    Die LGT eröffnet ihren ersten Stützpunkt im Fernen Osten. Sie wird der Region auch in der schwierigen Zeit während der Asienkrise Ende der 90er-Jahre die Treue halten.

  • 1990

    Wirtschaft

    S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein wird Stiftungsratspräsident

    S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein startete seine Karriere bei der Londoner Hambros Bank & Trust Limited, bevor er zur auf Asset Management spezialisierten Banque Rothschild nach Paris wechselte. Von 1979 bis 1981 war er Präsident des Aufsichtsrats der Liechtensteiner Landesbank in Vaduz. Ab 1981 amtete S.D. Prinz Philipp als Mitglied und Präsident des Verwaltungsrats von LGT Bank in Liechtenstein, Liechtenstein Global Trust und LGT Capital Management. Seit 1990 ist er Chairman LGT.

  • 1998

    Wirtschaft

    Neuausrichtung der LGT: Going private

  • 1998

    Wirtschaft

    Lancierung der Fürstlichen Strategie

    1998 konzipierte die LGT ein den Stiftungsfonds US-amerikanischer Universitäten ähnliches Portfolio - weltweit investiert, breit diversifiziert mit einem grossen Anteil alternativer Anlagen und mit einem sehr langfristigen Anlagehorizont. In der Fürstlichen Strategie, die auf innovative Art und Weise traditionelle mit alternativen Anlagen verbindet, ist ein bedeutender Teil des Finanzvermögens der Fürstenfamilie veranlagt. Mit der Fürstlichen Strategie erhalten die Kunden der LGT die Möglichkeit, nach der gleichen Strategie zu investieren wie das Fürstenhaus von Liechtenstein.

  • 2003

    Wirtschaft

    LGT übernimmt die STG Schweizerische Treuhandgesellschaft

  • 2003

    Wirtschaft

    Eröffnung der LGT Bank Deutschland & Co. OHG

  • 2003

    Wirtschaft

    Bankeröffnung Singapur

  • 2004

    Wirtschaft

    Start der LGT Bank (Schweiz) AG

  • 2006

    Wirtschaft

    S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein wird CEO der LGT

    S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein begann seine berufliche Laufbahn als Investment Analyst und Associate bei J.P. Morgan Partners in New York. Nach fünf Jahren in den USA kehrte er 1998 nach Europa zurück, um für die Private-Equity-Gruppe Industri Kapital (heute IK Investment Partners) zu arbeiten. Im Jahr 2000 trat er wieder in den Dienst von J.P. Morgan Partners, zunächst als Direktor in London und ab 2003 als Leiter des deutschen Büros.

    S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein hat einen MBA der Harvard Business School und einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der European Business School.

  • 2007

    Philanthropie

    Gründung von LGT Venture Philanthropy

    LGT Venture Philanthropy unterstützt soziale Organisationen, die eine wirksame Lösung für ein soziales oder ökologisches Problem bieten und unterstützt Menschen bei der Umsetzung ihres eigenen, erfolgreichen philanthropischen Engagements.

  • 2007

    Wirtschaft

    Eröffnung der LGT Bank Österreich

  • 2009

    Wirtschaft

    LGT trennt sich vom Treuhandgeschäft

  • 2009

    Wirtschaft

    Übernahme der Dresdner Bank (Schweiz) AG

  • 2011

    Wirtschaft

    LGT verkauft die LGT Bank Deutschland & Co. OHG

  • 2011

    Wirtschaft

    25 Jahre LGT in Asien

  • 2011

    Wirtschaft

    Banklizenz Hongkong

  • 2011

    Philanthropie

    Eröffnung des Hauses der Philanthropie-Lösungen in Zürich

    Das von LGT Venture Philanthropy entwickelte House of Philanthropy Solutions zeigt, wie die von der Fürstenfamilie und der LGT unterstützten sozialen Organisationen die Lebensqualität von benachteiligten Menschen verbessern.

  • 2012

    Wirtschaft

    Eröffnung einer Niederlassung in Salzburg

  • 2012

    Wirtschaft

     Eröffnung LGT (Middle East) Ltd. in Dubai

  • 2013

    Wirtschaft

    Zehn Jahre LGT in Singapur

  • 2013

    Kunst

    Neueröffnung des Stadtpalais

    Nach umfassenden Renovierungsarbeiten erstrahlt das Stadtpalais, das als erstes bedeutendes Bauwerk des Hochbarock in Wien gilt, wieder in altem Glanz. Barocke Stuckdecken fügen sich mit dem üppigen Neorokoko-Interieur, der Original-Möblierung sowie den raffinierten Parkettböden Michael Thonets zu einem harmonischen Ganzen und eröffnen Einblicke in vergangene Epochen. Das Stadtpalais ist das Domizil der LGT Bank Österreich und beherbergt das Archiv der Fürstlichen Sammlungen.

     

  • 2014

    Wirtschaft

    Zusammenschluss von LGT Capital Partners AG und LGT Capital Management AG

  • 2014

    Wirtschaft

    Übernahme eines Private Banking Portfolios von HSBC Private Bank Suisse

  • 2015

    Kunst

    Archiv der Fürstlichen Harmoniemusik

    Seit Oktober 2015 liegt das gesamte Archiv der Fürstlichen Harmoniemusik in einer 30-bändigen Erstausgabe vor. Es bietet in seiner Gesamtheit einen einzigartigen Überblick über die Musikproduktion in Wien um 1800, speziell was Oper und Ballett anbelangt. Das vom Dirigenten und Kulturmanager Mag. Heinz Prammer edierte Archiv bietet in seiner Gesamtheit einen einzigartigen Überblick über die Musikproduktion in Wien um 1800, speziell was Oper und Ballett anbelangt. Es ist die grösste zusammenhängende Harmoniemusik-Edition aller Zeiten. Es gibt weltweit keine vergleichbare edierte Sammlung, die öffentlich zugänglich ist.

    Einige ausgewählte Stücke hat das Ensemble Harmonia Antiqua auf CD eingespielt.

  • 2016

    Wirtschaft

    LGT übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Vestra Wealth, einem partnergeführten Wealth-Management-Unternehmen mit Sitz in London.